Aufenthaltsräume
Einladung statt Geduldsprobe
In Foyers, Wartezimmern und Pausenräumen trifft unser ohnehin überreiztes Gemüt auf zwei ganz spezielle Herausforderungen: den Wunsch nach individuellem Abschalten trotz hoher Umgebungslautstärke und das Bedürfnis nach akustischer Privatsphäre trotz notorischer Überfüllung.
Ohne optimierten Raumklang kann beides nicht gelingen. Gute akustische Lösungen müssen mehrere Aufgaben lösen: Zunächst mindert das Absenken der Nachhallzeit die Raumreflexionen. Die resultierende Minderung des Grundgeräuschs sorgt anschließend dafür, dass die Anwesenden ganz von selbst leiser sprechen. So erreichen wir mit einer Maßnahme die doppelte Wirkung.
Das richtige Bedämpfungskonzept muss eine Reihe sehr individueller Faktoren berücksichtigen – zum Beispiel die Raumgröße, die Struktur der vorhandenen Flächen und die konkrete Nutzungsart. Noch dazu soll es sich in den Raum einfügen, mit der vorhandenen Raumgestaltung harmonisieren und ein Zuviel vermeiden – denn auch in überdämpften Räumen fühlt sich niemand lange wohl.
Sie sehen, die Aufgabe ist komplex. Aber dank unserer elektronischen Raumanalyse und computergestützter Akustikplanung führen wir Sie ohne langes Ausprobieren zu einer verlässlichen Lösung. Wie das alles funktioniert und gleichzeitig noch gut aussieht, zeigen wir Ihnen gern.
Akustik- Wandkonstruktion
Textilbespannte Breitbandabsorber mit einem Rahmen aus Nussbaum.
Lufthansa Tegel – Counter
Quadratische Akustikelemente zwischen den vorhandenen Einbauleuchten.
Parkett & Dielen Berlin
Optimale Sprachkommunikation durch Nachhallabsenkung
Arbeitskreis Neue Erziehung
Richtiges Licht und perfekte Akustik
Akustische Messräume
Raumakustik nach DIN- Norm im Prüflabor














