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Raumakustik

Raumakustik für Augen und Ohren

Als moderne Menschen verbringen wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Kein Wunder, dass deren Gestaltung meist mit großer Hingabe und höchsten Ansprüchen betrieben wird zumindest in optischer Hinsicht.

Wenn es um die akustische Identität und Qualität eines Raumes geht, sieht die Welt schnell ganz anders aus. Wir sehen zwar, was der Raum uns bieten will (Kreatives Arbeiten? Beste Unterhaltung? Höchsten Genuss? Lockere Entspannung? Innere Einkehr? Zwanglose Kommunikation?), aber ohne den passenden akustischen Charakter bleibt es bei einem leeren Versprechen.

Im Idealfall gehen Architektur, Design und Akustikplanung von Anfang an Hand in Hand. In der Realität sind oft intelligente Konzepte nötig,
um später möglichst unauffällig die richtige Akustik nachzurüsten. Kein Raum ist exakt wie der andere, aber je nach Nutzungsszenario gibt es immer eine saubere Lösung – in perfekter Optik.

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Farbige Deckenelemente Schwebendes Akustikelement
Farbige Deckenelemente

Arbeitswelten

Produktivität gestalten

In dem Maße, wie sich der Arbeitsalltag in unseren Wohnalltag einschleicht, entwickeln sich Büros zunehmend auch zu unseren Lebensräumen, in denen wir uns wohl fühlen müssen, um leistungsfähig sein zu können.
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großflächige Absorber im PC- Raum

Präsentationsflächen

Der beste Eindruck zählt

In der Präsentation sind es oft Details, die über Ihr Ansehen und den konkreten Projekterfolg entscheiden. Zum Beispiel die Raumatmosphäre.
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Produktpräsentation Software

Aufenthaltsräume

Einladung statt Geduldsprobe

In Foyers, Wartezimmern und Pausenräumen trifft unser ohnehin überreiztes Gemüt auf zwei ganz spezielle Herausforderungen: den Wunsch nach individuellem Abschalten trotz hoher Umgebungslautstärke und das Bedürfnis nach akustischer Privatsphäre trotz notorischer Überfüllung.
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Besprechungsbereich

Öffentlicher Raum

Akustische Verantwortung

Von der Erkenntnis bis zum Handeln ist es immer ein weiter Weg – warum sollte es der Akustik anders ergehen? Inzwischen ist es zwar selbstverständlich, dass Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser mit akustischer Optimierung gebaut werden. Aber einerseits wurden nicht alle öffentlichen Gebäude erst in den letzten 15 Jahren errichtet und andererseits gibt es selbst heute noch Neubauten, in denen auf unser Gehör nicht die geringste Rücksicht genommen wird.

Museen, in denen wir nicht zu husten wagen, Behörden mit Kasernenklang, Bahnhöfe, in denen niemand eine Durchsage versteht, Eingangshallen, die im Lärm der Massen kollabieren:

Es gibt noch viel zu tun. Und – wie immer – ist Vorsorgen besser als Heilen:

Wir planen gern von Anfang an mit.

Deckenelemente über dem Counter

Veranstaltungsräume

Bester Klang auf großer Bühne

Die Akustik reiner Konzertsäle oder Theaterbühnen wird seit Jahrhunderten nach Maß projektiert – wenn auch nicht überall so perfekt wie in der Berliner Philharmonie, deren umstrittene Architektur eine der besten Klangumgebungen der Welt geschaffen hat.

Der typische Veranstaltungsraum dagegen muss sich im Regelfall als Alleskönner bewähren: Er soll den filigranen Klang eines Streicherensembles genauso gut reproduzieren wie die akustische Wucht einer Rockband, die unverstärkten Stimmen einer Theatergruppe ebenso überzeugend wie den Bassdruck einer Techno-Disco. Hinzu kommen oft eine variable Bestuhlung, schwankende Besuchermengen und eine nicht fest installierte Tontechnik.
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Messestand

Tonstudios/Proberäume

Perfekter Sound und Frieden mit den Nachbarn

Auf den ersten Blick scheint die akustische Optimierung von Tonstudios und Proberäumen eine dankbare Aufgabe zu sein – schließlich geht es hier nur um den Klang, und eine eher technische Ästhetik ist oft gern gesehen.
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Sound Design

Gastronomie

Niemand kann wirklich vorhersagen, ob ein gastronomisches Konzept funktionieren wird oder nicht. Das Ziel ist erreicht, wenn die Gäste zufrieden sind und sich wohl fühlen.

Auf der Suche nach Entspannung, Zerstreuung und Geselligkeit steht dem angenehmen Aufenthalt eine unangenehme Schallkulisse deutlich im Weg. Vertrauliche Gespräche sind nicht zu führen, wenn sie auch am Nachbartisch noch zu hören sind. Eine Musikuntermalung, die anstatt ein Stimmungsbild zu erzeugen, akustischen Stress verursacht, wird jedes Konzept scheitern lassen.
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