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Absorbermodule

Absorber sind Schallschlucker. Nach den physikalischen Gesetzen wird Schallenergie in Wärme umgewandelt.
Poröse Materialien eignen sich zur Absorption kleiner Wellenlängen, die zu den hohen Frequenzen gehören. Tiefere Frequenzen werden durch Membranen absorbiert, die zum Schwingen angeregt werden. Ferner gibt es das Prinzip nach Helmholtz, bei dem definierte Luftvolumen mit dahinter befindlichen “Bremsen” die Schallenergie in Reibungsenergie wandeln.

Wichtig ist die richtige Auswahl, Dimensionierung und Positionierung im Raum, um zu einer entsprechenden “äquivalenten Schallabsorptionsfläche” zu kommen, die z.B. Büroräume leiser macht, Musik brillianter klingen läßt und für ein angenehmes akustisches Klima sorgt.
Eine fachgerechte Planung überlässt hier nichts dem Zufall und der Erfolg kann genau vorherbestimmt werden.

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Auswahl Wandabsorber Absorber Stellwand Absorber als Wandputz Runde Absorberelemente
Auswahl

Hochtonabsorber

Hochtonabsorber sind flache Elemente, die unter der Decke oder an der Wand montiert werden.

Für Sprache in großen Räumen ist es oftmals ausreichend. Je kleiner der Raum wird, desto wichtiger wird es, auch den Mittenbereich zu erfassen.
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Mittentonabsorber

Mittentonabsorber haben die Funktion, den unteren Bereich z.B. der Sprache zu korrigieren. Dies ist notwendig, wenn es in den unteren Lagen dröhnt, die Höhen aber schon recht trocken sind.  Zu finden ist dies z.B. in vielen Wohnräumen, in denen die Einrichtung, Vorhänge oder der Teppich schon viel schluckt, jedoch nicht tief genug herab im Frequenzband.
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Muster der Schlitzpaneele

Tieftonabsorber

In Tonstudios, Regieräumen, Musikräumen und Heimkinos ist eine unzureichende Basswiedergabe der häufigste Anlass für eine Raumoptimierung.

Um den Freuquengang in den Tiefen zu korrigieren, wenn z.B. die Raumeigenmoden ein tiefes Wummern verursachen, sind Tieftonabsorber das wirksame Mittel.

In den Raumecken- oder kanten aufgestellt, werden sie zu den sogenannten Kantenabsorbern, was die Wirksamkeit deutlich erhöht.
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Tiefenabsorber mit geschlitzter Oberfläche

Breitbandabsorber

Breitbandabsorber sind Systeme, die entweder aus einer genügend dicken Schicht eines absorbierendes Materiales bestehen, oder sich aus einer Kombination unterschiedlicher Schichten zusammensetzen.
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Schlitzpaneeloberfläche

Plattenschwinger

Membranen aus dünnen Platten nehmen Schwingungsenergie auf und durch eine Bedämpfung der Platte kann die Energie nicht wieder (als Schall) abgegeben werden.
Die Platten bestehen aus Holz, Metall oder Kunststoff uns sind in Rahmen eingespannt.

Durch die geschlossene Oberfläche sind viele Gestaltungsmöglichkeiten denkbar.
Mit Echtholzfurnieren, lackierten Oberflächen oder hinterleuchteten Kunststoffplatten werden aus Plattenschwingern Designelemente.

Plattenschwinger

Helmholtzresonator

Kleine Hörräume haben Bassprobleme!
Durch ungünstige Seitenverhältnisse der Raumkanten kommt es zu starken Eigenresonanzen, die zu Überhöhungen und Auslöschungen zugehöriger Frequenzen führt.
Breitbandig können sie mit Kantenabsorbern korrigiert werden. Schmalbandiger wirken die sogenannten Helmholtzresonatoren.
Je größer der Hörraum ist, desto größer müssen sie dimensioniert werden. Wenn man es richtig macht, muss auch die nächste Harmonische berücksichtigt werden. Damit es sich mit solch voluminösen Konstruktionen leben läßt, muss das ganze nach was aussehen.

Wir haben uns Gedanken dazu gemacht. Wenn Sie vor 250 Liter- Objekten nicht zurückschrecken, sprechen Sie mit uns.

Diffusor

Neben der ausgewogenen Nachhallzeit und den langen Laufzeitunterschieden ist es das Diffusfeld, was einen Konzertsaal so hervorragend klingen läßt.
Um den Schall möglichst breit zu streuen stören harte gerichtete Reflexionen die diffuse Schallausbreitung erheblich. Im Hörraum schaffen strukturierte Oberflächen wie Bücherregale mit unterschiedlichen Buchformaten eher zufällige Diffusfelder.

Die Alternative sind Diffusoren, die nach Primzahlauflösung zu einer möglichst breiten Abstrahlung führen. Sinnvoll sind sie an den Reflexionsflächen zwischen Lautsprecher und Hörplatz. An den seitlichen Wänden, an der Rückwand hinter dem Hörplatz oder an der Decke.